Heute ist mein 12. Juli 2024! Was ist heute so besonders? Zum einen verlangt dieses Bloggerformat nach 12 Bildern mit Bildunterschrift und vielleicht kleinem Text zur näheren Beschreibung. Es kann auch der eine oder andere Link dabei sein, damit meine Erläuterungen zum Bild kürzer ausfallen dürfen. Doch „verlangen“ ist mehr ein Vergnügen!
Das macht es einmal im Monat besonders.
Und zum anderen geht es heute ab nach Potsdam!
Zunächst beginnt der Tag mit viel Regen. Das ist gut für die Natur. Für mich ist der Sonnenschein nach dem Regen gut. Nun, die Sonne bleibt heute aus. Was mir den Tag versüßte?
Meine Freundin Veronika aus alten Schultagen kommt mich aus Frankreich nach Berlin besuchen. Während unserer gemeinsamen Schulzeit hatte sie ihre Liebe für die Chemie entdeckt, ich meine für die Sprachen dieser Welt!
Jetzt ist sie da, und wir teilen uns ein Blech mit elsässischem Flammkuchen. Danach geht es für sie auf Besuch zu ihrer Mutter. Ich breche nach Potsdam auf. Auf dem Programm stehen das Schloss Sans Souci, das königliche Weinfest, die Orangerie, die Gärten, die Mühle und das Grab vom Alten Fritz.


Kaum in Potsdam am Weinberg angekommen, stellt sich uns diese Mühle in den Weg.

Die Straße entlang haben wir das königliche Weinfest als Ziel. Dieser Garten hielt dennoch meinen Blick gefangen.

Großartig, so ein Springbrunnen, der im Hintergrund eine Ruine beherbergt.

Bald erreichen wir, wir sind zu dritt unterwegs, das königliche Weinfest in Potsdam.

Wir sind da! An einem Hang im Potsdam findet jährlich das königliche Weinfest statt.

Auf dem Weinfest erklingt Musik. Zu sehen ist ein Vertreter aus einfache Uniform seines Garderegiments zu Fuß beim Flötenspiel.

Wir mögen die Winzer vom Weingut Golter. Herr und Frau Golter schauen fröhlich in die Kamera und schwenken einladend das Weinglas und Flasche.

Es geht zum Schloss Sanssouci. Kurz einmal lässt sich Sonne blicken. Welch freudige Erwartung, denn gleich erreichen wir die Orangerie!

Auf diesen Terrassen ist auch schon der Alte Fritz unterwegs gewesen. Als Figuren zieren verschiedene Weinselige das Schloss. Das Motto, das auf Friedrich des Großen zurückgeht: Jeder soll nach seiner Facon selig werden!

Auf dem Grab des Alten Fritz liegen Kartoffeln. Das hat seinen Grund.

Die Brandenburger sind Friedrich dem Großen bis zum heutigen Tag dankbar dafür, dass er die Kartoffeln in Deutschland eingeführt hat. 1756 waren sie zunächst nicht sehr willkommen, denn den Bauern ging die Anpflanzung nicht zu vermitteln. Der König ersann schließlich eine List, die die Bauern erfolgreich die Kartoffel anbauen ließ.
Dieser Bildbericht hat Dir gefallen? Dann sei nicht traurig, denn ein solcher kommt wieder – am 12. August 2024! Oder besser noch: Mach mit! Die Anleitung für Blogger findest Du hier: Draußen nur Kännchen und die für Künstler*innen, Kunsthandwerker*innen, Designer*innen und kreative Köpfe hier: 12von12-Schablone für mehr Sichtbarkeit in der Online-Welt
1 Kommentar
Kommentieren →Ein schöner Tag trotz Wolken ergangenen, grauen Himmels, danke fürs mitnehmen!
Mein 12von12 war auch historisch und handelt vom Kölner Eigelstein: https://projekttext.com/12von12-im-juli-2024-kultur-und-kulinarik-in-koeln
Liebe Grüße von Nicole