Über mich: Claudia Scholz

Hi, ich bin Claudia! Mein Thema: mehr Bekanntheit durch Sichtbarkeit, Wertschätzung und Resonanz!

Hi, ich bin Claudia!

Mehr Bekanntheit durch
Sichtbarkeit, Wertschätzung und Resonanz!

Ich bin Eventmanagerin, Bloggerin, Netzwerkerin, Kreative und Dozentin an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Das Community Management steht auf dem Plan. Ich liebe es, Veranstaltungen für Kunst und KulturWein und Genusshandwerk zu organisieren, für die ich als Expertin gelte.

Was ich kann, will und glaube:

  • Wenn mich eine Idee begeistert, dann gibt es kein Halten mehr! Meine Begeisterung für eine Sache merkt man mir bei der Umsetzungsgeschwindigkeit an, denn ein Organisationstalent bin ich schon.
  • Geht nicht? Gibt es nicht. Das ist meine Überzeugung. Machen. Packen wir es an. Das ist nach meinem Geschmack.
  • Alltag und Routinen? Die müssen sein. Nur „hat sich bewährt“ ist Schnee von gestern. Schrittweise verbessern macht Sinn.
  • Die Welt ist so schön! Sie ist voller Gestaltungsmöglichkeiten. Und unter jedem Stein liegt ein kleiner Schatz verborgen. Probleme mag ich nicht. Lösungen hingegen schon.
  • Über Themen zu bloggen, die mich beschäftigen, das verhilft mir zur Klarheit. Traumhaft wenn sich Sparringspartner einstellen. Danke schön an alle, die sich bereits eingefunden haben. Die Blogbeiträge „Warum ich den Ortsteil Lichtenrade liebe“, „10 gute Gründe fürs Bloggen“, „Warum ich Kunst und Handwerk liebe“ und „5 Tipps für ein gelungenes Interview“ oder „Wie du in 7 Schritten zu deinem Künstlerkatalog kommst“ sind daraus entstanden.
  • Dafür sind wir schonmal gegeißelt worden: Ihr mit euren sozialen Ansichten … Macht ihr wieder die Arbeit des Grünflächenamts? Wir verstehen dies als Kompliment und wissen, dass es eine unserer Stärken ist, für das soziale Umfeld und sein Wohlbefinden zu sorgen – zur Freude aller!

Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zur Eventmanagerin


Hier findest du mich auf Social Media:


Fun Facts über mich:

  • Wie trägt man den Kragen eigentlich richtig? Das war meine Kernfrage, als ich dieses Selfie „beging“. Ich stehe kurz vor einem Interview mit einer Winzerin, die sich erst kürzlich dafür entschieden hat, eine werden zu wollen. Was sie wohl dazu bewogen hat? Ich finde das spannend und werde sie fragen. Und ich? Ich habe kein Weingut. Dies vorab.
  • Der Verein, dem ich angehöre, hat sich der Spielplatzrettung verschrieben. Zur Finanzierung der Vorhaben für Spielplatz, Straße und Grün haben wir Veranstaltungen entwickelt, die derzeit alle auf Eis gelegt sind. Macht nichts, denke ich, deshalb bin ich doch nicht auf den Kopf gefallen und mache, was den Künstlern hilft, die es am nötigsten haben. Mal schauen, wohin mich die Reise führt!
  • Es vergeht kein Tag, ohne dass wir es mit Ziffern oder Zahlen zu tun haben. An einem Tag X in meiner Kindheit oder Jugend muss ich angefangen haben, sie zu 10 oder 15 zu kombinieren, denn ich liebe Zahlen, die auf 5 enden oder sich schlicht in das Dezimalsystem einpassen lassen. Seit diesem Tag kombiniere ich alles, was nicht schnell genug davonrennen kann. Verknüpfen und Netzwerken ist für mich ein Sport wie für andere zum Beispiel das Kochen „ohne“ Rezept.
  • Dr. House am Mittwochabend und Sherlock Holmes, wie ihn Benedict Cumberbatch verkörpert, haben mich während mancher Fernsehabende gut unterhalten.
  • Außerdem begleitet mich mal der eine mal der andere Zwerghamster durch unsere familiäre Welt – einer lustiger als der andere: Was für ein Charakterkopf, denke ich manchmal, wenn sich der Kleine durch seinen Käfig knabbert, um die Nächte in Freiheit durch die Wohnung zu laufen – nicht ohne nächtliche Begegnung, bei der er sich den herabhängenden Zipfel meiner Bettdecke schnappt, um mich zu wecken und seinen Schabernack mit mir zu treiben! Auf diese Weise kam er alle Mitglieder unserer Familie besuchen. Das Anklopfen hatte er ebenfalls gelernt! Was für ein Vieh! Was für ein süßer kleiner Fratz!
  • Welche Fun Facts ich sonst noch so auf der Pfanne habe? Fun Facts to be continued …

„Ihr habt ein Auftreten wie Sozialarbeiter und am Ende ist doch alles mehr als nur professionell!“ – Na also, geht doch!


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